Achtung - Abhängigkeit!

Die ersten Tage der Ernaehrungsumstellung braucht man eine starke Willenskraft, denn als ehemals uebermaessiger Zuckerkonsument, wird sich ein Entzug einstellen. Der sogenannte Zuckerentzug. Die ersten 9 Tage hatte ich mit taeglichen Kopfschmerzen, Schuettelfrost und Hitzewallungen zu kaempfen, aehnlich einem Drogenentzug. Ausserdem war ich extrem launisch und unausstehlich für meine Umwelt. Doch diese Phase geht vorbei und bringt einige positive Aspekte mit sich: - Heisshungerattacken bleiben aus - Der Koerper gewoehnt sich an ein gesundes Leben ohne Zucker - Auf suesse Leckereien muss man trotzdem nicht verzichten, denn es gibt Alternativen wie Xucker Light, Stevia, Zimt oder Kardamon. Ganz wichtig ist trinken, trinken, trinken. Natürlich nur Wasser und Tee (Ich koche jeden Tag Wasser mit Ingwer ab, denn dieser regt zusaetzlich den Stoffwechsel an). Ausserdem gewoehne ich mich an langsames Essen. Als Kind habe ich gelernt "Wie man isst, so schafft man auch", doch jetzt muss ich lernen zu geniessen und meine Mahlzeiten mit Bedacht zu essen. Um die alten Gewohnheiten abzuschaffen habe ich folgende Änderungen vorgenommen: 1. Essen am Esstisch in der Kueche ohne Ablenkungen wie Fernseher etc. 2. Ich esse mit einer kleinen Gabel und kaue ordentlich 3. Nach 20 Minuten schuettet der Koerper ein Hormon aus, das das Saettigungsgefuehl mit sich bringt 4. Ich habe immer ein gefuelltes Wasserglas in der Naehe Wenn man diese "kleinen" Tricks berücksichtigt, fällt die Umstellung ganz leicht.

21.1.15 16:31

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